Die Bosheit war

sein Hauptpläsier,

Drum“ - spricht die Tante -

hängt er hier!!“

 

 

 

 

Staatsschulden pro Kopf in Deutschland

 

Wilhelm Busch:

 

„Obwohl sein Ende mich bewegt

Ich durft es anders nicht vermelden

Er stirbt, denn tragisch angelegt

War der Charakter dieses Helden.“

 

Über Land und Meer, Stuttgart, Eduard Hallberger, X. Jahrgang (10/1867 - 09/1868)

 

 

Weiterführende Literatur:

 

    Schnellverweise

 

 

 

 

 

 

 

 

                  

Der

Dalai Obama       

 

- 10.11.2008 -

 
        

Es wirkt ja ganz hübsch dieses Bild. Mal was anderes. Der erste schwarzfarbene Präsident der USA. Es hätte diesmal ja auch eine Frau sein können, die globale Politik betreibt. Und Baracks geschäftlicher Sinn ist auch nicht ganz ohne. So heißt es, der Sunnyboy schaffe es durch seinen Weltnetzauftritt täglich 2 Mio. US-Dollar durch Spendenaufrufe einzunehmen!

     „Yes, we can!“ - ein vielversprechender Wahlslogan. In Hillary Clintons Kreisen rechnet man dieser heißen Luft jedoch nicht besonders viel Inhalt bei – soll heißen, man traut seinen Vorhaben nicht.

  Yes, we can!
 
     Welch Trubel da um diese Person veranstaltet wird. Selbst im fernen Mitteleuropa fiebert die Gleichgesinnung mit. So schrieb im Juni die Süddeutsche Zeitung: „Amerika wählt zwar erst am 4. November, aber die Deutschen sind längst einen großen Schritt weiter. Denn sie haben sich entschieden: Ihr Präsident heißt Barack Obama!“ So viel leidenschaftliche Verehrung, die man mit der Anbetung Dalai Lamas vergleichen könnte. Warum?


     Zuweit gegriffen ist mit Kritik nicht, denn schon im Juli bekannte sich Barack vor der CNN zu seinen Absichten: Wenn wir mehr Nato-Truppen in Afghanistan haben, bedeutet das langfristig weniger amerikanische Truppen dort. Das wiederum bedeutet, dass wir Milliarden Dollar sparen, mit denen wir Steuersenkungen für Mittelklassefamilien finanzieren können, die unter den gestiegenen Benzinpreisen leiden. - Das bedeutet dann aber auch: Mehr deutsche Truppen nach Afghanistan.. Ist der Wunsch nach einem selbstbestimmten Europa ein chauvinistischer Gedanke?

     Yes, we can! - Mir ist es Wurst, was Amerika can! Und wenn nun der Fritten-Röster Mc Cain Präsident geworden wäre.. Ich wünschte mir eine Welt, in der das niemanden mehr interessiert.

 

 

 

 

 

 

        

Stoiber

tritt zurück       

 

- 27.09.2007 -

 

      Als am 18. Januar 2007 bekannt wurde, Stoiber wolle von all seinen Ämtern zurücktreten, brauste die Stimme des Volkes auf: Warum erst im September? Warum nicht jetzt schon?            

    Stoiber, bekannt für seine nahezu sinnfreien Reden wird uns künftig nicht weiter mit seiner Heiterkeit beglücken können. Es ist nicht mehr sein Bier!

     Gern erinnert man sich seiner zukunftsweisenden Worte. Auf die Frage ob er ein traditionelles Frauenbild habe, antwortete er sparsam: Sowohl als auch! Unzählige weitere solcher angezapften Phrasen hat er uns hinterlassen. Das Weltnetz spricht darüber Bände.

 

 

       Die Frage, was wir wohl ohne Stoiber vermissen werden, schließt die Gegenfrage nicht aus, was hat man mit ihm vermisst?

     Im Spiegel Online heißt es weiterführend dazu: Es ist vorbei. Ohne Zweifel kann man sich dieser Aussage nicht anschließen. Zwei weitere Gesellen in der Lederhosen-Politik werden sich nun die Ränge teilen; Günther Beckstein und Erwin Huber. Wir bleiben gespannt, was denen wohl noch in den Sinn steigt, bayrischer Politik Ausdruck zu verleihen.
 

Ihm ein süffiges "Vergelt's Gott!"

 

 

 

  

 

             

 

BRD wie es  säuft

und qualmt

                                          

- 30.08.2007 -

 


     Der Amerikanismus hierzulande greift in die Vollen. Rauch-verbote in öffentlichen Einrichtungen scheinen noch nicht zu reichen. Nun fordert der SPD Gesundheits-Experte Karl Lauterbach treu dem Großen Bruder auf Zigarettenschachteln drastische Bilder mit Krebs-Tumoren oder sterbenden Kleinkindern abzubilden. Das sei längst vonnöten, entschlummern doch jährlich in Deutschland 140.000 Menschen an den Folgeschäden.


     Aber wie verhält sich das mit der Einstiegsdroge Alkohol? Man rechnet in der BRD derzeit mit 1,6 Millionen Abhängigen, Tendenz steigend. Hinzu kommt eine nicht minder ernstzunehmende Zahl an Verkehrstoten und Gewaltdelikten, die ohne Bier-durst und Über-mut nie so drastische Ausmaße fände. Ebenso sind die Gründe sozialer Mißstände wie Ehescheidungen und Jugendkriminalität ursächlich im Alkoholgenuß zu finden.

 

    

     Dennoch geben uns als Vorbild zu deutende Personen gerne und immer wieder zu sämtlichen Tageszeiten die deutsche Gemütlichkeit bei einem guten Glaserl Wein oder wie hier mit einer frischen Molle Helles vor.

     Ist es nicht längst an der Zeit, dem Onkel Sam vorzugreifen und nun endlich drastische Bilder einer versoffenen Leber oder verprügelter Kinder auf den Bierhülsen abbilden zu lassen? Vielleicht doch kein schlechter Gedanke, unsere Angie besser mit einem Becher Milch auf ihre parteiliche Gesinnung anstoßen zu sehen.

 

Na, dann mal Prost!

 

 

 

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