Die Bosheit war

sein Hauptpläsier,

Drum“ - spricht die Tante -

hängt er hier!!“

 

 

 

 

 

 

        

Stoiber

tritt zurück       

 

- 27.09.2007 -

 

      Als am 18. Januar 2007 bekannt wurde, Stoiber wolle von all seinen Ämtern zurücktreten, brauste die Stimme des Volkes auf: Warum erst im September? Warum nicht jetzt schon?            

    Stoiber, bekannt für seine nahezu sinnfreien Reden wird uns künftig nicht weiter mit seiner Heiterkeit beglücken können. Es ist nicht mehr sein Bier!

     Gern erinnert man sich seiner zukunftsweisenden Worte. Auf die Frage ob er ein traditionelles Frauenbild habe, antwortete er sparsam: Sowohl als auch! Unzählige weitere solcher angezapften Phrasen hat er uns hinterlassen. Das Weltnetz spricht darüber Bände.

 

 

       Die Frage, was wir wohl ohne Stoiber vermissen werden, schließt die Gegenfrage nicht aus, was hat man mit ihm vermisst?

     Im Spiegel Online heißt es weiterführend dazu: Es ist vorbei. Ohne Zweifel kann man sich dieser Aussage nicht anschließen. Zwei weitere Gesellen in der Lederhosen-Politik werden sich nun die Ränge teilen; Günther Beckstein und Erwin Huber. Wir bleiben gespannt, was denen wohl noch in den Sinn steigt, bayrischer Politik Ausdruck zu verleihen.
 

Ihm ein süffiges " Vergelt's Gott!"

 

 

 

 

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